Antrag #3 des Erw. Vorstandes (zum SBOO-Verkündungsorgan)


Beim SBOO-Kongress 2015 ergab ein Stimmungsbild, dass eine Mehrheit von 9:7 Stimmen dafür votierte, zum NSV-Verkündungsorgan (= seinerzeit die „Schachzeitung“) zurückzukehren. Da diese Mehrheit nicht ignoriert werden kann, sah sich der Erweiterte Vorstand veranlasst, den Beschluss des letztjährigen SBOO-Kongresses (= Ersetzen des SBOO-Newsletters durch die SBOO-Homepage als neues SBOO-Verkündungsorgan) erneut zur Abstimmung zu stellen. Ungeachtet der letztjährigen Mehrheit beim Kongress tendiert der Erweiterte Vorstand mit einer 3/4-Mehrheit zu einer Beibehaltung des jetzigen Zustandes.


Nunmehr ist nicht mehr die „Schachzeitung“, sondern ein pdf-Dokument das NSV-Verkündungsorgan. Redakteur Martin Willmann erhält für die Erstellung dieses Dokumentes ein monatliches Honorar i.H.v. 300,00 €. Von diesen somit 3.600,00 €/Jahr tragen die übrigen fünf Schachbezirke jeweils 300,00 €/Jahr. Den Rest trägt der NSV. Der SBOO trägt diese Kosten nicht mehr, seitdem er aus der „Rochade Europa“ (= seinerzeit das NSV-Verkündungsorgan) ausgestiegen ist. Diese Mehrkosten würden auf den SBOO zukommen, sofern er sich wieder dem NSV anschließt und das pdf-Dokument zu seinem Verkündungsorgan macht. Folgende Möglichkeiten stehen zur Abstimmung:


a) Rückkehr zum NSV-Verkündungsorgan

b) Beibehaltung von www.sboo.de als SBOO-Verkündungsorgan

c) Enthaltung